voll egal
07.03.2008 - 15:22
Um gegen die tendenziöse Berichterstattung des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags zu protestieren, besuchten am 6.3. FriedensaktivistInnen das sh:z-Büro in Flensburg. Sie verteilten Flugblätter an PassantInnen, spannten ein Transparent und veränderten die Türschilder. Dabei zeigte der sh:z, was dort von Meinungsfreiheit gehalten wird.
[sic.] ard 05.03.2008
06.03.2008 - 15:45
tagesschau 05.03.2008:»Nach der gewaltsamen Geiselbefreiung vom Samstag haben sich die Beziehungen zwischen Kolumbien und zwei Nachbarländern weiter verschlechtert. Die kolumbianische Arme hatten einige Geiseln befreit die von den linksgerichteten FARC Rebelen in einem Lager auf dem Gebiet Ecuadors gefangen gehalten worden. Ecuador brach daraufhin die diplomatischen Beziehungen ab. Venezuela folgte diesem schritt und zog Truppen an der Grenze zu Kolumbien zusammen...«
Tatsächlichhatte die kolumbianische Armee mit handyortung, Luftbildauswertung und Streubomben ein Guerillanachtlager, welches 1.800 m jenseits der equatorianischem Grenze lag angegriffen.
Überlebende wurden hingerichtet, darunter Kommandant Raul Reyes. Damit versucht die Regierung Alvaro Uribes entgegengesetzt zur tagesschaumeldung, die Bemühungen um einen Gefangenenaustausch, der von Chavez und der kolumbianischen Senatorin Cordoba vorangetrieben wird, zu torpedieren.
Wal Buchenberg
05.03.2008 - 15:10
Bei jedem Tanken, bei jedem Lebensmitteleinkauf sehen wir, dass unser täglicher Bedarf teurer geworden ist. Die große Mehrzahl der Menschen schätzt die gegenwärtige Teuerung auf 5 bis 8 Prozent. Die Medien halten unserer Alltagserfahrung die Berechnungen des Statistischen Bundesamtes entgegen, das für das letzte Jahr eine Inflationsrate von 2,4 Prozent errechnet hatte.
"Gefühlte" Teuerung und berechnete Inflationsrate klaffen weit auseinander. Stimmen Gefühl und Erfahrung von vielen Millionen oder stimmen die von Wenigen errechneten Zahlen?
Hintergrund:
Was ist Inflation? -
Der Aufklärer
04.03.2008 - 16:20
Die Ausstellungsagenten Peter Reichelt und Ina Brockmann aus Mannheim sind die wahren Vermittler der Gunter Sachs - Ausstellung in das Museum für moderne Kunst nach Leipzig.
Roberto J. De Lapuente
04.03.2008 - 14:07
Der neue Terminus "Raucher-Apartheid" scheint sich nach und nach zu konstituieren, zu einem Kampfbegriff der "Pro-Raucher-Bewegung" zu werden. Apartheid: aus dem Afrikaans stammend, von apart, "getrennt, einzeln" - soweit die begriffliche Definition.
you can feminism
03.03.2008 - 14:50
Das feministische Magazin an.schläge feiert zum Internationalen Frauentag am 8. März sein 25-jähriges Bestehen! Die an.schläge sind nach wie vor das einzige feministische Monatsmagazin im gesamten deutschsprachigen Raum.
Roberto J. De Lapuente
02.03.2008 - 17:02
McCarthy hätte seine Freude an Becks medial ausgetragenen Schauprozess und die vermeintlichen Antikommunisten, die via Presse ihren Parteivorsitzenden zur Schau stellen, merken gar nicht, wie nahe sie dem kommunistischen Orginal - Schauprozesse als Bestandteil der Großen Säuberung - kommen.
Netz-Beobachter
02.03.2008 - 10:13
Wird Indymedia kritische Berichte auch löschen (müssen), nachdem bereits Google Indymedia-Artikel aus dem Index löschte wegen Gerichtsbeschluss?
Radio Dreyeckland
01.03.2008 - 15:49
Hier ein aktuelles Liveinterview mit Peter vom autonomen Medienkollektiv Freiburg, der sich zur Stunde in Kopenhagen befindet. Dort finden gerade Demonstrationen anlässlich des 1. Jahrestages der Räumung des Ungdomshuset statt.
Beobachter
01.03.2008 - 11:45
Der Indymedia Bericht "Gefahr durch Handprotektoren BMW Motorräder?" vom 25.02.2008 ist seit den frühen Morgenstunden des 1. März 2008 nicht mehr im Index von Google enthalten.
Tom
29.02.2008 - 21:06
Am 29.02.08 fand im Hamburger Landgericht der Prozess über Ansichten zur Pressefreiheit gegen die Chefredakeurin von LabourNet Germany statt. Ergebnis bleibt noch offen.
Fabzgy
29.02.2008 - 03:28
Heute haben sich in Costa Rica ca. 200 Indigenas und Syphatisanten vor dem Parlament in San Jose versammelt um gegen die Patentierung von Saatgut und für eine Neuverhandlung des Freihandelsabkommens mit der USA und Zentralamerika zu protestieren.
netzpolitik
28.02.2008 - 20:38
Gestern Abend gab es bei Fritz-Radio das monatliche Chaosradio. Direkt aus Karlsruhe kommend waren Constanze Kurz, Erdgeist und Frank Rieger im Studio, um über “Computerverwanzung - Aktuelle Berichterstattung über den Status Quo im Bereich Online-Durchsuchung” zu berichten.
saul
27.02.2008 - 17:31
In der finsteren Offlinezeit gab es schon Radio. Soweit war die Menschheit bereits. Doch Radio gab s nicht für alle, die Frequenzen waren vergeben, der Rundfunk staatlich und selbst an kommerzielles Privatradio war 80 noch nicht mal zu denken. Das brachte stets einige auf die Idee, selbst dieses Medium zu nutzen und zu senden. So was nannte man dann Piratensender, das war natürlich nicht erlaubt und die Post verfolgte mit Peiltechnik solche Funker. 80/81 gab es in Frankfurt eine Radiogruppe die sich Radio Isnogud nannte, nach einer seinerzeit populären Comicfigur. Großwesir Isnogud, der stets Kalif werden will, anstelle des Kalifen. Die folgenden Texte stammen von einer Kassettenaufnahme der Sendungen die ich beizeiten mal abgeschrieben hab, war irgendwann in recht desolaten Zustand, sogar die Katz hatte mal draufgeschifft. Die Sendungen sind von 81 und stellen eben ein Zeitdokument dar. Dies ist zu beachten, das ist mittlerweile eine historische Doku und deswegen zeitbezogen zu sehen. Piratensender oder sogenannte Freie Radios haben im Internetzeitalter sicher nicht mehr die frühere Bedeutung und heute wird man sich eher weniger die Mühe machen, einen illegalen Sender zu betreiben. Internet plus Audiodateien sind besser geeignet, da sie weiter reichen als Kleinsender, die nur von denen gehört wurden, die vorher über Flugis oder Zeitung beispielsweise von deren Existenz erfuhren und wußten, wann und auf welcher Frequenz sie sendeten. Der Text folgt dem O Ton, daher ist die Textstruktur etwas ungewohnt, eben ins Unreine gesprochen.
Nachrichten aus der Provinz
26.02.2008 - 09:23
Am 21.Januar 2008. war der
Datenschutz in Bayern skeptisch , dass in Bayern die Onlinedurchsuchung nicht von der Polizei durchgeführt werden soll
Betzl sagte, so weit ihm die Vorstellungen des bayerischen Staatsministers des Innern, Joachim Herrmann bekannt gemacht wurden, sähen diese unter anderem eine persönliche Anordnung durch den Minister und eine parlamentarische Kontrolle vor. »Ich halte es für unverzichtbar, dass die persönliche Genehmigung ausschließlich durch den Minister so auch ins Gesetz geschrieben wird«, sagte der Datenschutzbeauftragte.
Ein Sprecher des Innenministeriums betonte, Betzl bestätige mit dieser Forderung die Linie Herrmanns. Bayern wolle Online-Durchsuchungen nur unter »engen Voraussetzungen« genehmigen.
Einen Monat später wird ihm seine Kanzlei von der Staatsanwaltschaft Bochum durchsucht.
Verkehrssicherheit
25.02.2008 - 18:25
Es gibt scheinbar ein erhebliches Sicherheitsrisiko durch die Handprotektoren an alten BMW GS-Motorrädern vor dem Modelljahr 2008. Denn die neuen im Modelljahr 2008 sind konstruktiv dergestalt geändert, dass das bekannte Sicherheitsrisiken nahezu ausgeschlossen wurden. Verkehrsunfälle mit Motorrädern stellen immer auch eine Gefährdung des gesamten Straßenverkehrs dar.
Kiez.TV
22.02.2008 - 16:40
Am Dienstag, den 29.01.08 trafen sich im Berliner Congress Center am Alexanderplatz 1600 Politiker, Polizeichefs und Sicherheitsexperten aus über 60 Ländern.
Der Informant
22.02.2008 - 15:41
Mutmaßlich gezielt einseitige (Des)Information von langjährigen Informanten der internationalen Medien im Zusammenhang mit schweren Unfällen mit BMW ABS Motorrädern aufgrund möglicher oder tatsächlicher technischer Defekte an Bremsanlagen mit der Ausstattung Integral-ABS. Mit dem etwaigen Ziel, eine absichtlich voreilige (Vor-)Verurteilung Geschädigter durch Gatekeeper hierarchisch organisierter Medien und deren Rezipienten zu erwirken.
avamar
19.02.2008 - 14:02
Ein Filmbeitrag über das Grenzcamp 2007 in der Ukraine (englisch, deutsch, russisch) ist jetzt erhätllich und steht im Internet.
froschartoon
19.02.2008 - 10:51
Reiche haben es schwer in Deutschland. Sie werden beneidet, beargwöhnt und an den Pranger gestellt. Jetzt geraten sie ins Visier der Medien, Geheimdienste und Gerichte, obwohl sie doch nur taten, was das Profitsystem von ihnen verlangte: ihren Reichtum zu mehren und zu hüten.
Die Chefs der deutschen Landesbanken und der halbstaatlichen IKB haben in zwei Jahren 40 Milliarden versemmelt. Das Geld ist weg und muss mindestens teilweise aus dem Steuersäckel ersetzt werden.
Die 400 Millionen, die die Steuerflüchtlinge beiseite geschafft haben, sind ja noch da, und können irgendwann wieder einen Konjunkturaufschwung tragen.
Leute, seid netter zu den Reichen, sie sind nicht nur Leistungsträger, sondern auch Menschen.