Drogenbericht 2007: Wieviel Wirk ist im Stoff

tribble, mad 08.05.2008 02:07 Themen: Medien
Das Medien auf Drogen Blog hat anlässlich der Vorstellung Drogen- und Suchtberichtes für 2007 eine interessante Statistik über den THC Gehalt von beschlagnahmten Hanfprodukten in das Internet gestellt.
Das Medien auf Drogen Blog hat anlässlich der Vorstellung des Drogen- und Suchtberichtes für 2007 eine interessante Statistik über den THC Gehalt von beschlagnahmten Hanfprodukten in das Internet gestellt. Die Zahlen stammen aus dem REITOX-Bericht 2007:

Statistik über den THC Gehalt von beschlagnahmten Hanfprodukten von 1997 bis 2006
Statistik über den THC Gehalt von beschlagnahmten Hanfprodukten von 1997 bis 2006

Wenn ich mir diese Statistik anschaue, dann der Wirkstoffgehalt ist das auf dem Markt gehandelte Grass in der Wirkung in den letzten 4 Jahren rückläufig..

Wenn die Wirkstoffgehalte in der gleichen Materie weniger werden, müssen die gebrauchenden Personen mehr von der Materie konsumieren um den gleichen Effekt zu erhalten. Bedarfseigenanbau kann an dieser Stelle helfen, eine immer gleich "gute" Qualität zu gewährleisten. Erfolgreiche Züchtungen in diesem Bereich haben Jahrzehntelangen gleichbleibende Qualität erzeugt.

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Ergänzungen

Beschreibung der Statistik unklar - sonst.

party4stats 08.05.2008 - 09:51
Zum statistischen Ergebnis des BMG:
1. Hier ist nur ein Zeitraum von 2 (!) Jahren angegeben, in dem der Wert beider
Produkte fällt.Bis von 2004 bis 2006.
2. Schwankt das Harz seit Beginn ds Zeiraums permanent um 7% &
steigt das Kraut von Beginn des Zeitfensters an, selbst mit dem kleineren Einbruch
zuletzt.

Was interssanter wäre, wären der Stichprobenumfang und andere Größen:
Wenn nur geschätzte 5% aller Lieferungen insgesamt (?) entdeckt werden -
und ich annehme, dass dies 5 % der im Umlauf befindlich Gesamtmenge abzüglich des Eigenanbaus wäre:
1. Wie hoch ist dann die Stichprobe?
2. Wie wäre die Aufdeckungsgefahr dann bei den Eigenproduzenten hier?
(Kann den Bericht leider nicht ohne Verlust meiner Datensicherheit öffnen, um wesentliche Größen zusammenzutragen)

Mit der Handlungsempfehlung hast Du denn och nicht unrecht. Sie bietet aber viele weitere Vorteile:
weniger Gesundheitsgefährdung, Unabhängigkeit von Kriminellen-Milieus und Händlern anderer Waren, weniger Klimaschädigung (kein Transport & Outdoor- oder Indoor mit Natrustrom! ;-)), weniger Aufdeckungsgefahr (?) und folglich seltener soziale Exklusion und Abstieg als Folge...

Dennoch sollte die statistische Grundlage einen deutlicheren Beug zur Praxisanleitung aufweisen.

Daten

party4stats 08.05.2008 - 10:20
- Mit etwa je 2000 - 4000 Proben von im Schnitt beschlagnahmten 7000 kg
ist das nicht wenig. Auch wenn man bedenkt, dass da wohl bis 200000 Einzelbeschlagnahmungen
(mit vermuteten Objekten aus gleichen Beständen auf beiden Seiten: kontrollierten und aufgefundenen) hinter stehen.

- Ferner schwankt auch die Zahl sichergestellter Pflanzen, wobei diese stark durch wirkstoff- und genussfreie Nutzpflanzen verzerrt werden.
Schlecht ist, dass sie hier nicht getrocknet und gewogen haben & dass die vermutete Gesamtmenge des Umlaufs schwer zu schätzen ist
--> Ein Vergleich der Aufdeckungswahrscheinlichekten ist also höchst spekulativ bis unmöglich.


Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

Zeige die folgenden 3 Kommentare an

Kiffen macht Dumm — Schlau

thc juhee — lesen macht dumm, nicht lesen auch

geil — wau