NATO gründet Fernsehkanal im Internet
NATO richtet sich Propagandafernsehsender im Internet ein.
www.natochannel.tv soll im April ins Netz gehen.
www.natochannel.tv soll im April ins Netz gehen.
Die NATO richtet sich nun einen Fernsehkanal im Internet ein, auf welchem sie Propaganda für ihre mörderischen Operationen sendet. Der neue Sender soll "natochannel.tv" heissen.
Von allen operativen Einsatzgebieten der NATO soll gesendet werden.
Gezeigt werden seit Anfang April Fahrzeuge und Kampfhubschrauber im Einsatz, von Afghanistan bis zum Kossovo. "Schmutzige" Bilder, die blutigen Szenen der mörderischen Einsätze der globalen Kriegstruppe, bekommen die Betrachter des neuen Fernsehkanals nicht zu sehen. Betont wird im Rahmen der Propagandashow für Mord, Vergewaltigung und Folter, durch eine Nachrichtensprecherin die Einbindung von "humantitären Hilfskräften". Dementsprechend erfolgt auch die Auswahl des Bildmaterials: Helfende Truppen und NGO´S.
Laut einem NATO-Presseprecher wurde der Kanal eingerichtet um in der Vermittlung der Notwendigkeit der Einsätze aus einer Krisenlage zu kommen. Der Afghanistan-Einsatz der NATO habe mit einem Imageproblem zu kämpfen. Des Weiteren hätten die Gegner der NATO wie die Taliban bessere Medienkanäle. Diese Defizite sollen mit dem hauseigenen Kanal ausgeglichen werden. Abgesehen von der klaren Absicht des NATO-Fernsehsenders Propaganda für mörderische Einsätze zu vermitteln hat der Sender noch einen klaren anderen Auftrag: Er soll gezielt Journalisten in Einsatzgebieten informieren. Damit wäre eine nächste Stufe von Zensur von Journalismus in Kriegsgebieten erreicht. Von sich relativ frei bewegenden "unabhängigen" Journalisten zu den "embedded Journalists" wie im Irak-Krieg hin zu den "tele-formed Journalists".
Von allen operativen Einsatzgebieten der NATO soll gesendet werden.
Gezeigt werden seit Anfang April Fahrzeuge und Kampfhubschrauber im Einsatz, von Afghanistan bis zum Kossovo. "Schmutzige" Bilder, die blutigen Szenen der mörderischen Einsätze der globalen Kriegstruppe, bekommen die Betrachter des neuen Fernsehkanals nicht zu sehen. Betont wird im Rahmen der Propagandashow für Mord, Vergewaltigung und Folter, durch eine Nachrichtensprecherin die Einbindung von "humantitären Hilfskräften". Dementsprechend erfolgt auch die Auswahl des Bildmaterials: Helfende Truppen und NGO´S.
Laut einem NATO-Presseprecher wurde der Kanal eingerichtet um in der Vermittlung der Notwendigkeit der Einsätze aus einer Krisenlage zu kommen. Der Afghanistan-Einsatz der NATO habe mit einem Imageproblem zu kämpfen. Des Weiteren hätten die Gegner der NATO wie die Taliban bessere Medienkanäle. Diese Defizite sollen mit dem hauseigenen Kanal ausgeglichen werden. Abgesehen von der klaren Absicht des NATO-Fernsehsenders Propaganda für mörderische Einsätze zu vermitteln hat der Sender noch einen klaren anderen Auftrag: Er soll gezielt Journalisten in Einsatzgebieten informieren. Damit wäre eine nächste Stufe von Zensur von Journalismus in Kriegsgebieten erreicht. Von sich relativ frei bewegenden "unabhängigen" Journalisten zu den "embedded Journalists" wie im Irak-Krieg hin zu den "tele-formed Journalists".
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)

Ergänzungen
dk
Schrott
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Krieg — geil!
Läuft schon — nato
sehr schön... — isch
Gefährlicher als das Internet-TV der NATO... — Der Untote