Baumhaus statt Seminargebäude an der Uni Köln
Die Zeiten, in denen sich die Universität zu Köln als größte UNI Deutschlands bezeichnen konnte, sind endgültig vorbei. 40% ihrer Studierendenschaft hat die Universität zu Köln innerhalb der letzten sechs Jahre verloren.
Für das Rektorat anscheinend der optimale Zeitpunkt 2,5 Mio. Euro der Studiengebühren für ein neues Seminargebäude zurück zu legen. Dies entspricht immerhin den Studienbeiträgen von 5.000 Studierenden. Es scheint doch mehr, dass dieses Projekt aus der Ratlosigkeit von Freimuth und Co. über die Verwendung der neuen Finanzmittel heraus entstanden ist als aus der realen Notwendigkeit neuer Universitätsgebäude. Ein schlüssiges Konzept zur Verbesserung der Lehre offenbart dieses Vorhaben auf jeden Fall nicht!
Der Bau eines neuen Seminargebäudes bedeutet für uns zunächst über Jahre hinweg Dreck und Lärm an unserer Lehranstalt. Profitieren werden von dieser Ausweitung der Seminarraumkapazität derweil die wenigsten von uns. Die Universität zu Köln strebt es doch tatsächlich an mit den Studiengebühren die Studienbedingungen der Beitragszahler zu verschlechtern anstatt sie zu verbessern. Diese Sinnentfremdung der Studiengebühren offenbart, dass das System der privaten Hochschulfinanzierung von Minister Pinkwart auf ganzer Linie gescheitert ist.
Anstatt eines Wettbewerbs der Hochschulen, um das beste Lehrangebot, verkommt die Studiengebühr zur reinen Zwangsabgabe. Wie unser Minister Pinkwart wissen sollte, lebt der Wettbewerb von dem Prinzip der Leistung und Gegenleistung. An der Universität zu Köln kommt die Gegenleistung hingegen erst mit dem Studienabschluss. Unsere Studiengebühren werden somit zur Finanzierung der nächsten Generationen herangezogen. Die Zukunft des Bildungsstandortes Deutschland zu sichern, kann aber nicht zu Lasten der heutigen Studierendenschaft geschehen und ist immer noch oberste Aufgabe des Staates.
Um unsere Universität daran zu erinnern wie das Prinzip von Leistung und Gegenleistung funktioniert, schenken wir ihr zwei Obstbäume, die wir zwischen Hörsaalgebäude und Bibliothek eingepflanzt haben. Diese Bäume werden bereits im Herbst ihre Früchte tragen und somit auch ihren Gärtnern zu Gute kommen. Im nächsten Jahr werden sie sogar noch mehr Früchte tragen und somit sogar noch den Nachfolgern ihrer Gärtner zu Gute kommen. So werden diese Früchte unserer Arbeit von Jahr zu Jahr immer mehr Studenten erreichen. Dieses Prinzip sollte die Universität zu Köln auch bei der Verwendung unserer Studiengebühren beachten.
Der Bau eines neuen Seminargebäudes bedeutet für uns zunächst über Jahre hinweg Dreck und Lärm an unserer Lehranstalt. Profitieren werden von dieser Ausweitung der Seminarraumkapazität derweil die wenigsten von uns. Die Universität zu Köln strebt es doch tatsächlich an mit den Studiengebühren die Studienbedingungen der Beitragszahler zu verschlechtern anstatt sie zu verbessern. Diese Sinnentfremdung der Studiengebühren offenbart, dass das System der privaten Hochschulfinanzierung von Minister Pinkwart auf ganzer Linie gescheitert ist.
Anstatt eines Wettbewerbs der Hochschulen, um das beste Lehrangebot, verkommt die Studiengebühr zur reinen Zwangsabgabe. Wie unser Minister Pinkwart wissen sollte, lebt der Wettbewerb von dem Prinzip der Leistung und Gegenleistung. An der Universität zu Köln kommt die Gegenleistung hingegen erst mit dem Studienabschluss. Unsere Studiengebühren werden somit zur Finanzierung der nächsten Generationen herangezogen. Die Zukunft des Bildungsstandortes Deutschland zu sichern, kann aber nicht zu Lasten der heutigen Studierendenschaft geschehen und ist immer noch oberste Aufgabe des Staates.
Um unsere Universität daran zu erinnern wie das Prinzip von Leistung und Gegenleistung funktioniert, schenken wir ihr zwei Obstbäume, die wir zwischen Hörsaalgebäude und Bibliothek eingepflanzt haben. Diese Bäume werden bereits im Herbst ihre Früchte tragen und somit auch ihren Gärtnern zu Gute kommen. Im nächsten Jahr werden sie sogar noch mehr Früchte tragen und somit sogar noch den Nachfolgern ihrer Gärtner zu Gute kommen. So werden diese Früchte unserer Arbeit von Jahr zu Jahr immer mehr Studenten erreichen. Dieses Prinzip sollte die Universität zu Köln auch bei der Verwendung unserer Studiengebühren beachten.
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Ergänzungen
Lüneburg Audimax
Rechenfehler
rechenfehler in der rechenfehlerrechnung
@ Bodo, Baggerfahrer
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
super solidarisch ... — Kerl
Rechenfehler — Gebührenablehnerundverwendungskritiker
langeweile? — pf
Rechenfehler... — bekannt
Realitätsverlust — Bodo, Baggerfahrer