Treffen für Schülerproteste in Berlin
Im September 2006 und wieder im April 2007 traten tausende Berliner SchülerInnen in den Streik. Diese Streiks wurden von vielen SchülerInnen und linken Gruppen organisiert, im Rahmen der Schülerinitiative "Bildungsblockaden Einreißen!" (
http://www.schulaction.de).
Der letzte Streik ist allerdings fast ein Jahr her und die Forderungen der SchülerInnen – nach der Wiederherstellung der Lernmittelfreiheit, der Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems usw. – wurden nicht erfüllt. Im Gegenteil, die Situation an Berlins Schulen wird immer schlimmer.
http://www.schulaction.de). Der letzte Streik ist allerdings fast ein Jahr her und die Forderungen der SchülerInnen – nach der Wiederherstellung der Lernmittelfreiheit, der Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems usw. – wurden nicht erfüllt. Im Gegenteil, die Situation an Berlins Schulen wird immer schlimmer.
Deswegen überlegen sich viele SchülerInnen, in den kommenden Monaten wieder Protestaktionen zu organisieren. Auch an den Universitäten regt sich Widerstand: vor drei Wochen beschloss eine Vollversammlung an der Freien Universität (FU) mit 500 Studierenden, nächstes Semester zum "Protestsemester" zu küren.
VertreterInnen der Landesschülervertretung Berlin (LSV) laden alle interessierten SchülerInnen, Studierende und Linken zu einem offenen Treffen nächsten Dienstag (26. Februar) ein, um Möglichkeiten für "viele kreativen aktionen" zu besprechen. Unten ist der Brief mit der Einladung:
"Hallo Schülerinnen und Schüler, liebe Aktive!
Auch nach dem letzten schulstreik im vergangenen jahr hat sich für die meisten kaum etwas in der bildung geändert: ausfallstunden, schulzusammenlegungen, lehrmittelkosten, denk- und handlungsverbote etc. scheinen die bildungsmisere in Berlin zu bestimmen.
Alle sind damit nicht zufrieden, viele wollen etwas dagegen unternehmen, weshalb in unterschiedlichsten gruppen über aktivitäten nachgedacht wird, wie wir unseren forderungen nach einer besseren bildung nachdruck verleihen können.
Diese ideen und das engagement wollen wir bündeln/koordinieren, um mit vielen kreativen aktionen die mißstände anzuprangern und die verantwortlichen zum handeln zu zwingen.
Deshalb laden wir zum zweiten vernetzungstreffen der aktionsgruppen alle interessierten schülerInnen und gruppenvertreterInnen ein.
26.02.2008 um 17:30 Uhr, Raum 2624, Rathaus Friedrichshain (Frankfurter Allee 35, U-Bhf Samariter Str.)
Bambule in die Schule!
LandesSchülerVertretung Berlin"
VertreterInnen der Landesschülervertretung Berlin (LSV) laden alle interessierten SchülerInnen, Studierende und Linken zu einem offenen Treffen nächsten Dienstag (26. Februar) ein, um Möglichkeiten für "viele kreativen aktionen" zu besprechen. Unten ist der Brief mit der Einladung:
"Hallo Schülerinnen und Schüler, liebe Aktive!
Auch nach dem letzten schulstreik im vergangenen jahr hat sich für die meisten kaum etwas in der bildung geändert: ausfallstunden, schulzusammenlegungen, lehrmittelkosten, denk- und handlungsverbote etc. scheinen die bildungsmisere in Berlin zu bestimmen.
Alle sind damit nicht zufrieden, viele wollen etwas dagegen unternehmen, weshalb in unterschiedlichsten gruppen über aktivitäten nachgedacht wird, wie wir unseren forderungen nach einer besseren bildung nachdruck verleihen können.
Diese ideen und das engagement wollen wir bündeln/koordinieren, um mit vielen kreativen aktionen die mißstände anzuprangern und die verantwortlichen zum handeln zu zwingen.
Deshalb laden wir zum zweiten vernetzungstreffen der aktionsgruppen alle interessierten schülerInnen und gruppenvertreterInnen ein.
26.02.2008 um 17:30 Uhr, Raum 2624, Rathaus Friedrichshain (Frankfurter Allee 35, U-Bhf Samariter Str.)
Bambule in die Schule!
LandesSchülerVertretung Berlin"
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Ergänzungen
streik
zielsetzung in der vorbereiting sollte es sein basisstrukturen, zumindest in ansätzen, zu schaffen um auch langfristig auf schülerpolitik einfluss zu haben und mit dieser klientel zu arbeiten. dabei sollte sich vermehrt auf berufsschulen, real- und gesamtschulen konzentriert werden, die ja letztendlich dann irgendwann jene sind, die die arbeiter bzw angestellten sind. es gilt ein neues klassenbewusstsein zu schaffen und ihnen die notwendigkeit ihrer politischen aktivität verdeutlicht werden.
außerdem, sollte angestrebt werden die studiprotest mit einzubeziehen.
für eine kraftvolle, emanzipatorische schüler- und studentenbewegung!
@Schulaction
Berichte von den letzten Schulstreiks
Streik Nr. 1, 13. September 2006:
Streik Nr. 2, 24. April 2007:
Streik in Dresden, 29. September 2006:
Streik in Potsdam, 12. Dezember 2006:
Arbeitsgruppe in Hamburg
mcr [at] hush com
Für eine bundesweite Schülerrevolution und ein gerechtes, antibürokratisches Schulsystem!
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
DAS KRIEGT IHR SCHON HIN — Positiv die Welt changen
wieso kein SchülerStreik — cc
blub — asdas
@asdas — ich
@streik — schülerin
@asdas und schülerin — TXC
@THX — asdas
@asdas — TXC
wie das ergebnis? — jemand