Partisan.net aus dem Netz geflogen
Seit heute Nacht sind das Partisan.net und die dazugehörigen Subdomains nicht mehr erreichbar.
Seit heute Nacht sind das Partisan.net und die dazugehörigen Subdomains nicht mehr erreichbar.
Der bisherige Betreiber der SdS-Website, Günter Langer, hat widerrechtlich die bisher eingetragenen Nameserver auf der Registrierseite bei NetworkSolution gelöscht und damit erreicht, dass alle beim Partisan.net gehosteten Seiten aus dem Netz geflogen sind. Aktuelle Kampagnen wie etwa die der Chipkarten-Ini oder der Antifaschistischen Gruppe im Prenzelberg haben damit eine für sie wichtige Öffentlichkeit verloren.
Günter Langer setzte mit seiner hinterhältigen Aktion außerdem den Mailserver des Partisan.net außer Kraft und zerstörte damit seit 1998 gewachsene Kommunikationstrukturen.
Als Eigentümer der Partisan.net Domain rufe ich hiermit zur praktischen Solidarität auf. Bitte gebt den betroffenen Projekten und Einzelpersonen Platz auf Euren Servern (siehe nebenstehende Betroffenen-Liste). Macht diesen Anschlag auf ein linkes Projekt öffentlich!
Ich danke von dieser Stelle aus allen, die uns bereits heute sofort geholfen und weitere Unterstützung zugesagt haben.
Ich versichere, dass ich alles tun werde, um das Partisan.net wieder denen zur Verfügung stellen zu können, die es bisher als Forum für linke, sozial-emanzipatorische Politik & Publistik benutzt haben.
Berlin, den 1.3.2004
Karl-Heinz Schubert
Domaineigentümer
www.linkeseite.de/trend/
info.partisan@linkeseite.de
Der bisherige Betreiber der SdS-Website, Günter Langer, hat widerrechtlich die bisher eingetragenen Nameserver auf der Registrierseite bei NetworkSolution gelöscht und damit erreicht, dass alle beim Partisan.net gehosteten Seiten aus dem Netz geflogen sind. Aktuelle Kampagnen wie etwa die der Chipkarten-Ini oder der Antifaschistischen Gruppe im Prenzelberg haben damit eine für sie wichtige Öffentlichkeit verloren.
Günter Langer setzte mit seiner hinterhältigen Aktion außerdem den Mailserver des Partisan.net außer Kraft und zerstörte damit seit 1998 gewachsene Kommunikationstrukturen.
Als Eigentümer der Partisan.net Domain rufe ich hiermit zur praktischen Solidarität auf. Bitte gebt den betroffenen Projekten und Einzelpersonen Platz auf Euren Servern (siehe nebenstehende Betroffenen-Liste). Macht diesen Anschlag auf ein linkes Projekt öffentlich!
Ich danke von dieser Stelle aus allen, die uns bereits heute sofort geholfen und weitere Unterstützung zugesagt haben.
Ich versichere, dass ich alles tun werde, um das Partisan.net wieder denen zur Verfügung stellen zu können, die es bisher als Forum für linke, sozial-emanzipatorische Politik & Publistik benutzt haben.
Berlin, den 1.3.2004
Karl-Heinz Schubert
Domaineigentümer
www.linkeseite.de/trend/
info.partisan@linkeseite.de
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
Ergänzungen
Frage
Mit welcher begründung hat der das getan?
kleine Materialsammlung zu den Hintergründen
SDS-Website geschlossen Erklärung des Domaininhabers
die ehemalige SDS Webseite des Langhans Freunds Günter Langer
Stichwort: Becklash*
von Gerd - 01.01.2004 11:55
Offener Brief an die Integrationsbeauftragte Frau Marieluise Beck, die Frauenministerin Frau Renate Schmidt und die Justizministerin Frau Brigitte Zypries
Feministische Initiative für mehr Abschiebung
bearbeitet von Danny Ocean am 10.01.2004 20:27 Uhr
"FRAUENFEINDLICHE AUSLÄNDER RAUS"
"Der Streit um das Kopftuch verdeckt die wahren Probleme", meint Frigga Haug
Linke und Feministinnen fordern: "Frauenfeindliche Ausländer raus aus Deutschland" -
Nur eine Provokation?
Der Streit ums Tuch lässt Köpfe rauchen
Ob Kirchen, Politik oder Frauenrechtsverbände:
Überall wird heftig über Sinn und Unsinn eines Kopftuchverbots diskutiert.
Der Streit geht quer durch alle Lager.
Als erste Regierungspartei haben die Grünen jetzt ihre Mehrheitsmeinung ermittelt
VON COSIMA SCHMITT
»Stichwort Becklash«
von freya fluten - 06.02.2004 18:10
Als MitbenutzerInnen des Servers partisan.net nehmen wir Stellung zu der auf der SDS-Homepage (Homepage der ehemaligen AktivistInnen des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes SDS) veröffentlichten offenen Brief »Stichwort Becklash«
SDS Webseite?
@saul
Günter Langer der Macher dieser Seite war ein integraler Bestandteil des partisan net.
Nach den Differenzen bezüglich des Kopftuchstreits wurde endlich die lange überfällige Abschaltung seiner Seite vollzogen.
Nun hat Langer sich gerächt und das gesammte Portal abgeschaltet.
Nicht seine erste reaktionäre Sabotage Aktion:
Günter Langer, der Freund des offen faschistoiden Esoterikers Rainer Langhans, hat nachdem Langhans, 1998 beim sog. Benno Ohnesorg Kongreß, mit Wasser begossen wurde, nichts besseres zu tun als zu versuchen die Veranstaltungen des "Attentäters" auf seinen Freund zu rächen indem er diese zu stören bzw zu sabotieren versuchte.
So die Veranstaltung (im EX/Mehringhof) zu Mahler`s rechten Coming Out und die Verbindungen zu Kalaschnikow/Partisan1998 bzw zum Thema Anarchoscene und Querfront 2000 im Bandito Rosso.
Der Benno Ohnesorg Kongreß wurde massgeblich organisiert, vom damaligen 68er Fetischisten Querfrontstrategen und bis vor kurzem Rabehl-Jünger Stefan Pribnow (Kalaschnikow) der zu der Zeit auch ein Mitnutzer des partisan net war.
Von Stefan Pribnow (Kalaschnikow) hat sich das Partsan net getrennt, als dieser massiv den offenen Rassisten Bernd Rabehl protegiert hat.
Während nun Bernd Rabehl in der aktullen "Jungen Freiheit" eine ganze Seite zur "Elite" schreibt und in 14 Tagen beim neofaschistischen Thinktank "Institut für Staatspolitik" auftritt, gibt sich der antisemitische Linksnationalist gemäßigter und bricht mit Rabehl.
Er veranstaltet jedoch weiterhin Veranstaltungen, bei denen er MusikerInnen ankündigt, die nie bei ihm auftreten wollten, ähnlich wie beim Benno Ohnesorg Kongreß, bei dem er Leute angekündigt hat, die zu der Zeit im Knast saßen oder bereits tot waren um nur mal seine Arbeitsweise anzudeuten.
Soweit der Ausflug zum ehemaligen Weggefährten, Hochstapler, Betrüger, Schläger etc
Stefan Pribnow und einigen Vorlaufgeschichten des jetzigen Konfliktes.
Günter Langer ist nicht nur der Quartiermacher für Rainer Langhans
Schau an, scheinheilig hat er sogar diesen Kraushaar Artikel auf seiner website veröffentlicht, in dem auch sein Freund Langhans erwähnt wird
mit Langhans zusammen wollte er alle Strömungen vereien:
Esos, Kiffer, Hippies, Technos etc
READY TO RUCK?
Berlin Ruck
Ruckmanifest
Wie es zum Ruck kam
Soweit ein kurzer Ausflug in die wirre Ideenwelt der "Langer/Langhans Bande" :-)
Weil ...
hä? ich blick den technischen aspekt nicht
Tut mir leid, wenn ihr bei den Blutsaugern von Network Solutions seid (die verkaufen 'ne .org für 35US$ im Jahr, Webhosting auf 'ner pay-per-service-Basis bzw 20US$ im Monat - anderswo zahlst du 60-80% weniger für die Domainregistrierung und kriegst Webservices für billiger, UND wenn du Glück hast, sind es sogar Linke oder Progressive, die dir bei Streß mit den pigs erst mal den Arsch freihalten, was ja nun bei NetSol nicht der Fall ist) habt ihr's nicht anders verdient ;-P
Im Ernst: woher hat der Sack eure Zugangsdaten? Bloß weil er bei euch 'ne Seite hostet, kann er den DNS-Eintrag bearbeiten?! Schlagt mich, wenn ich total danebenliege, aber sollte es nicht eher so sein, daß Langer nur den Bereich von partisan manipulieren kann, der SEINER EIGENEN SITE zugewiesen ist, sein subdirectory oder wie auch immer das intern organisiert ist.
'Widerrechtlich* gelöscht' klingt ja nicht gerade nach 'nem Hack, aber wenns einer war, würd ich ECHT den Provider wechseln. Und sonst auch; siehe oben.
Ich klinge wohl etwas wirr, aber das liegt ganz einfach daran, daß ich keinen blassen Schimmer habe, wie ein schlichter Seitenbetreiber seinen ehemaligen Provider lahmlegen kann, auch wenns nur ein 'virtueller' Provider war (Netz- vs Hardwareinfrastruktur) - Dinge, die bei Beachtung der standardmäßigen Sicherheitsprocedere (Zugangsrechte, starke Paßwörter, sichere Software etc) ja eigentlich gar nicht vorkommen DÜRFTEN. Das ist ungefähr so, als wenn du die Straße entlanggehst und von einem sich plötzlich materialisierenden Elefanten erschlagen wirst. Ich blick's einfach nicht.
Aber viele Linke nutzen ja auch immer noch Internet Explorer und/oder Outlook, obwohl diese Tools sich (außer IE für ganz wenige Spezialanwendungen) doch eigentlich von vorneherein wegen ihrer Unzuverlässigkeit und Unsicherheit (den monopolkapitalistischen Aspekt mal ganz außen vor lassend) verbieten sollten.
Oder?
Egal, ich schweife ab... hoffentlich ist partisan bald wieder hergestellt.
* 'Dann beschwert euch doch bei den Bullen'. Nee, bloß nicht: maximum drek rule - die deutschen Bullen werden deine Anzeige aufnehmen, und sobald du aus der Tür bist herzlich lachen über die dummen Linken. Da der Server wohl in USA stehen dürfte & der Straftatbestand grenzüberschreitend ist, hast du das FBI mit im Spiel, wenn du den Rechtsweg knallhart durchziehen willst, und technisch gesehen fällt so einiges, was auf partisan abgeht, definitiv unter 'aiding and abetting terrorism'. Mit anderen Worten, im Zweifelsfall sind BRD- UND US-Bullen zuständig und die werden euch bestenfalls auslachen und schlimmstenfalls blacklisten; viel Spaß beim nächsten Floridaurlaub.
Euch bleibt wenig anderes übrig als eure virtuellen Türschlösser auszutauschen, gegebenenfalls umzuziehen, und Langer still zu verfluchen. 'Ne Vendetta anzufangen bringt bei der Sache nicht weiter, denn was das Löschen der SDS-Website angeht, habt ihr euch eindeutig völlig korrekt verhalten - partisans 'Untervermietung' ist 'ne Gefälligkeit, keine Selbstverständlichkeit; wem ihr diese Gefälligkeit erweist, ist eure Angelegenheit und da dem ganzen eine Diskussion voranging und Langers Daten ja gesichert wurden, läßt sich dagegen gar nix sagen.
Langer andererseits: Junge, du hast n echt miesen Stil drauf. Website umlenken kann ich ja noch verstehen, aber den Mailserver?
re
Von anderen Aspekten versteh ich schon mehr. Was im www ist, ist ja nicht vür fie Ewigkeit, so heißt es. Man weiß das vieles recht flüchtig sein kann. Da hilft nur was wichtig ist, selbst abzuspeichern. Hab ich beim Taz Ruhrforum gemacht und nach Abschaltung konnt ich den Text selbst weiterverwenden. Das nach dem Ende von Webseiten auch die Gemeinde die sich um dieses Projekt gebildet hat auseinanderfliegt, dagegen gibts Maillsten. Man kann in Verbindung bleiben und sich woanders wiedertreffen und notfalls was eigenes auf die Beine stellen.
einfach
www.antifanews.de
www.antifa-hamburg.de
www.pankow.antifanews.de
www.gi.antifanews.de
und dann klappt es auch mit der Revolution ;-)
Frage
Heisst es, dass der Domainbesitzer keinen Kontakt zu Network Solution hat?
Offensichtlich scheint es doch schon länger Hickhack zwischen dem Domainbesitzer und Günter Langer zu geben, das sagt doch der Domainbesitzer selbst. Dann hat er dessen Seite abgestellt, wegen Rassismus, and what have you ...
Konnte sich der Domainbesitzer nicht vorstellen, dass solches von jemandem, den er noch dazu für einen so schlechten Menschen hält, nicht ungeahndet bleiben würde?
Wer also hat all die Projekte fahrlässig verprellt?
Was die aufgelisteten Links in Sachen Rainer Langhans, Ruckmanifest usw. betrifft: kann derjenige, der diese Links hier eingestellt hat, mitteilen, in welcher Beziehung Günter Langer dazu steht? Die Links selbst machen das nicht deutlich. Hat er die Texte verfasst? Vertritt er die gleichen Ideen wie Rainer Langhans, oder kann es sein, daß Günter Langer nur in die Nähe dieser Bernd Rabehl, Horst Mahler, Rainer Langhans gebracht werden soll?
Besonders schön ist auch die Formulierung "die Langhans/Langer Bande". Wer beurteilt eigentlich solches?
Choleriker + Denunziant
@Besucher
Auf den 1. linken Berliner Buchmesse 2002 verprügelte er einen Antifaschisten, der bei einer Diskussion auf den "berüchtigten" taz-schreiberling Jan Feddersen ein Frischei geworfen hatte."
Stimmt soweit, das er sich auf die Person gestürzt hat die Jan Feddersen mit dem Ei beworfen hat. Dafür hat er dann aber spontan ein weiteres Ei in seine eigene Visage bekommen. Danach wurde er von anderen Personen zurückgehalten.
"Später denunzierte er den Antifaschisten bei den Veranstaltern und erwirkte ein Hausverbot für 2. Buchmesse 2003."
Das stimmt so nicht. Die besagte Person hat kiein Hausverbot bekommen und war auch bei den 2. Buchtagen anwesend.
Sie wurde nur von den VeranstalterInnen gebeten ähnliche Aktionen zu unterlassen.
Bei der besagten Person die diese direkte Aktion vollzogen hat handelt es sich übrigens um die bereits oben erwähnte, die auch Langhans mit Wasser (und Josef Fischer 1998 mit Eiern)angegriffen hat.
Günter Langer ging es bei seinem Eingriff angeblich nicht um Jan Feddersen, sondern um die alte persönliche Rechnung, die ihn seit dem Wasserangriff auf seinen Freund Langhans vom Benno Ohnesorg Kongress 1998 mit sich rumträgt und nicht mehr losläßt.
----------------------------
Sonntag, den 16.Juni 2002 13.30 Uhr Podiumsdiskussion MehringHof - Theater
Keine Revolution ohne Romantik - Verklärte Blicke auf die RAF
Karl-Heinz Delwo (Ex-Raf-Mitglied)
Gerd Conradt (Filmemacher) + LANGHANS FREUND+ FAN, BEKENNENDER ESOTERIKER + BACKLASH UNTERSCHREIBER
Leander Scholz (Autor)
Moderation:Jan Feddersen (Journalist, taz)
----------------------------
Zum Abschluss der Buchtage war eine Diskussionsveranstaltung zum Thema "Verklärte Blicke auf die RAF" vorgesehen. Neben Ex-RAF-Mitglied Karl-Heinz Delwo hatte man den Filmemacher Gerd Conradt ("Starbuck Holger Meins") und den Autor Leander Scholz (RAF-Roman "Rosenfest") geladen. Doch ob mit oder ohne Verklärung: Überall dort, wo auf den linken Buchtagen die bewegte Vergangenheit beschworen wurde, stand das im merkwürdigem Kontrast zur harmlosen Tristesse, die die Mehringhöfe in der Gegenwart ausstrahlen. Wenn etwas wirklich gefährlich aussah, dann waren das die heftig qualmenden Buletten auf den Grillrosten.
ANSGAR WARNER
taz Berlin lokal Nr. 6776 vom 17.6.2002, Seite 25, 129 Zeilen (TAZ-Bericht),
----------------------------
kurz zum TAZ Rechtsaußen, Vorzeige Homo, und "Grand Prix" Exclusiv Reporter, der dieses Jahr
passenderweise Mia (in der Vorausscheidung in der "Arena Berlin" am 19.3.)
abfeiern kann:
....durch Jan Feddersen, den "Safwan-Eid-Verfolger" (konkret 11/97), der "bei der taz den rechten Flügelmann gibt" (Jungle World, 31. 7. 1997)....
Der Redakteur Jan Feddersen, der hier den rechten Flügelmann gibt, stellte fest, Schröder habe "in Bild am Sonntag nichts anderes getan, als die Ängste der Menschen ernst zu nehmen" (womit Feddersen nolens volens die Redaktionslinie der rechtspopulistischen Boulevardzeitung beschrieben hat).
hier gemäßigtere (?) Jan Feddersen Texte zum Safwan Eid / Lübecker Hafenstr. Prozeß,
die Anderen müßte mal jemand aus dem TAZ Archiv raussuchen
fragt mal an
www.so36.net
an.
legen hohen wert auf sicherheit und dürften linke sein....
Weiteres zum Komplex Partisan.net / SDS etc
Der elektronische Amoklauf des Günter L.
Delete Partisan.net!?
Partisan.net deletes SDS-Website
----------------
UND HIER NEUES AUS DEM ROT/BRAUNEN QUERFRONT SUMPF:
Erklärung des Herausgebers Berlin, 01.03.2004:
Hintergründe:
zweite Reihe - Eine Querfrontrecherche ( in 4.Teilen)
???Philosophischer Salon“ und ???Kalaschnikow“
als Drehscheiben von links nach rechts
von Raimund Hethey
erschienen in der RECHTE RAND, Nr. 84, Sept./Okt. 2003,
----------------
BERND RABEHL
Junge Freiheit Ausgabe 10/04 vom 27.02.2004
"Elite" ist kaum zu übersetzen
zur aktuellen Ausgabe
www.jungefreiheit.de/
Benutzername: jf
Kennwort: 3259
Archiv seit 1997: www.jf-archiv.de/chronoverteiler.htm
BERND RABEHL BEIM NEOFASCHISTISCHEN THINK TANK
"Institut für Staatspolitik"
11. bis 14. März in Eisenach
4. Winterakademie: "links"
Teil II des Doppelseminars "rechts und links"
www.staatspolitik.de/
Rechte Aktivitäten ehemaliger "Linker"(?) !!!
Teilweiser Spiegel von partisan.net
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
undurchsichtig — antifaschistische leserin
Bravo! — Marcuse
Partisan 'en jetzt auf fight-for-your-right — Auf Muck