Vier mal krepiert!!
Deutsche Soldaten sind wieder geil aufs Sterben. Zur Zeit üben sie in Afghanistan. Jungs Deutschland ist echt bedroht!!
Süß und ehrenhaft ist es für das Vaterland zu sterben.
Wieder haben vier bewaffnete Banditen ins Gras gebissen. Deutschland hat wieder Helden. Wir gratulieren zum erfolgreichen Sterben!! Viel Spaß Jungs und weiter so!
Vier deutsche Soldaten sterben bei Bombenanschlag
Beim ersten tödlichen Anschlag auf deutsche Soldaten der Internationalen Afghanistan-Schutztruppe (Isaf) sind in Kabul vier Angehörige der Bundeswehr getötet worden. In unmittelbarer Nähe eines Armee-Busses explodierte um 8 Uhr Ortszeit (6 Uhr MESZ) eine Autobombe. Die afghanische Nachrichtenagentur AIP berichtete, ein Taxi habe einen von zwei mit Deutschen besetzten Bussen auf der Dschalalabad-Straße etwa fünf Kilometer vom Zentrum der Hauptstadt entfernt gerammt und sei explodiert. Von dem Taxi sei außer dem Nummernschild nichts mehr übrig.
Video: Anschlag auf deutsche Soldaten Modem und ISDN | TDSL
Hintergrund Zwischenfälle und Unglücke der Bundeswehr in Afghanistan
Zehn Schwerstverletzte
Bei dem Zwischenfall gab es weitere zehn Schwerstverletzte, darunter auch afghanische Passanten. Daher kann die Zahl der Toten noch steigen. 20 weitere Personen wurden leicht verletzt. Die US-Truppen vor Ort gehen von einem Selbstmordanschlag aus. Der genaue Ablauf des Attentats in der afghanischen Hauptstadt sei noch nicht vollständig geklärt.
Anruf aus Washington Bush spricht Schröder sein Beileid aus
Bundeskanzler Schröder Zum Anschlag in Kabul
Möglicherweise gezielter Selbstmordanschlag
Der Bus war auf dem Weg vom Flughafen nach Ostkabul. Insgesamt waren den Angaben der Bundeswehr zufolge 33 Menschen in dem Fahrzeug. "Wir gehen von einem gezielten Anschlag aus", sagte der Sprecher.
Tatort abgeriegelt
Unmittelbar nach der Explosion landete ein deutscher Militärhubschrauber am Tatort, der sich in der Nähe der Unterkünfte deutscher und niederländischer Soldaten befand. Die Polizei riegelte den Tatort im Umkreis von 200 Metern ab und ließ nur Isaf-Fahrzeuge und Rettungskräfte passieren.
"Feiger und hinterhältiger Anschlag"
Bundeskanzler Gerhard Schröder reagierte mit Bestürzung auf den Anschlag in Kabul: "Nach allem was wir bisher feststellen konnten, haben terroristische Kräfte diesen feigen und hinterhältigen Anschlag ausgeführt. Unser tief empfundenes Mitleid gilt den Familien der Opfer". Auch US-Präsident George W. Bush hat Kanzler Schröder das Beileid des amerikanischen Volkes ausgesprochen.
Bundeswehreinsatz soll ausgeweitet werden
Erst am Donnerstag hatte der Bundestag erste Weichen für eine Ausweitung des Einsatzes gestellt. Nach dem Willen der Parteien sollen mehrere Dutzend Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan ab Spätsommer erstmals auch außerhalb der Hauptstadt Kabul eingesetzt werden. Die Fraktionsvorsitzenden stimmten der Entsendung eines "Erkundungsteams" zu, das sich am kommenden Dienstag auf den Weg machen soll.
Hintergrund Internationale Schutztruppe für Afghanistan (Isaf)
Chronik Bei Auslandseinsätzen getöte Bundeswehrsoldaten
Abzug aus Afghanistan?
Nach dem tödlichen Anschlag hat der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbands, Bernhard Gertz, einen Abzug der Isaf-Friedenstruppe in die Diskussion gebracht. "Afghanistan ist ein Pulverfass. Die Kämpfer von Taliban und El Kaida sammeln sich und werden stärker. Die Wahrscheinlichkeit von Anschlägen wächst", sagte Gertz der Zeitung "Bild am Sonntag".
Sicherheit der Soldaten geht vor
"Sollte sich die Sicherheitslage dramatisch verschärfen, sollten wir die Isaf-Friedenstruppe entweder erheblich verstärken - oder aus Afghanistan abziehen",meinte Gertz. Er forderte: "Einstweilen sollten sich die Soldaten in "Fuchs"-Transportpanzern statt in Bussen bewegen." Zwar laufe dies dem Bemühen der Friedenstruppe entgegen, das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen. "Aber die Sicherheit unserer Soldaten geht vor."
1200 Bundeswehrsoldaten in Afghanistan
Erst in der vergangenen Woche war ein Fahrzeug der Bundeswehr etwa 15 Kilometer südlich von Kabul auf eine Mine gefahren. Dabei war ein Bundeswehrsoldat ums Leben gekommen. Mutmaßliche Taliban-Kämpfer haben seit Frühlingsbeginn zahlreiche Anschläge in Afghanistan verübt, die meisten im Süden und Osten des Landes. Seit Februar haben Deutschland und die Niederlande die Führung der internationalen Afghanistan- Schutztruppe inne. Am Einsatz von 4800 Soldaten aus 18 Nationen sind rund 1200 Bundeswehrsoldaten beteiligt. Ihr Mandat beschränkt sich jedoch auf Kabul. Die Nato hatte im April beschlossen, künftig die Afghanistan-Truppe zu führen und war damit einer Bitte Deutschlands nachgekommen.
http://t-news.t-online.de/zone/news/ausl/elft/ar/CP/ar-bombenexplosion-kabul.html
Wieder haben vier bewaffnete Banditen ins Gras gebissen. Deutschland hat wieder Helden. Wir gratulieren zum erfolgreichen Sterben!! Viel Spaß Jungs und weiter so!
Vier deutsche Soldaten sterben bei Bombenanschlag
Beim ersten tödlichen Anschlag auf deutsche Soldaten der Internationalen Afghanistan-Schutztruppe (Isaf) sind in Kabul vier Angehörige der Bundeswehr getötet worden. In unmittelbarer Nähe eines Armee-Busses explodierte um 8 Uhr Ortszeit (6 Uhr MESZ) eine Autobombe. Die afghanische Nachrichtenagentur AIP berichtete, ein Taxi habe einen von zwei mit Deutschen besetzten Bussen auf der Dschalalabad-Straße etwa fünf Kilometer vom Zentrum der Hauptstadt entfernt gerammt und sei explodiert. Von dem Taxi sei außer dem Nummernschild nichts mehr übrig.
Video: Anschlag auf deutsche Soldaten Modem und ISDN | TDSL
Hintergrund Zwischenfälle und Unglücke der Bundeswehr in Afghanistan
Zehn Schwerstverletzte
Bei dem Zwischenfall gab es weitere zehn Schwerstverletzte, darunter auch afghanische Passanten. Daher kann die Zahl der Toten noch steigen. 20 weitere Personen wurden leicht verletzt. Die US-Truppen vor Ort gehen von einem Selbstmordanschlag aus. Der genaue Ablauf des Attentats in der afghanischen Hauptstadt sei noch nicht vollständig geklärt.
Anruf aus Washington Bush spricht Schröder sein Beileid aus
Bundeskanzler Schröder Zum Anschlag in Kabul
Möglicherweise gezielter Selbstmordanschlag
Der Bus war auf dem Weg vom Flughafen nach Ostkabul. Insgesamt waren den Angaben der Bundeswehr zufolge 33 Menschen in dem Fahrzeug. "Wir gehen von einem gezielten Anschlag aus", sagte der Sprecher.
Tatort abgeriegelt
Unmittelbar nach der Explosion landete ein deutscher Militärhubschrauber am Tatort, der sich in der Nähe der Unterkünfte deutscher und niederländischer Soldaten befand. Die Polizei riegelte den Tatort im Umkreis von 200 Metern ab und ließ nur Isaf-Fahrzeuge und Rettungskräfte passieren.
"Feiger und hinterhältiger Anschlag"
Bundeskanzler Gerhard Schröder reagierte mit Bestürzung auf den Anschlag in Kabul: "Nach allem was wir bisher feststellen konnten, haben terroristische Kräfte diesen feigen und hinterhältigen Anschlag ausgeführt. Unser tief empfundenes Mitleid gilt den Familien der Opfer". Auch US-Präsident George W. Bush hat Kanzler Schröder das Beileid des amerikanischen Volkes ausgesprochen.
Bundeswehreinsatz soll ausgeweitet werden
Erst am Donnerstag hatte der Bundestag erste Weichen für eine Ausweitung des Einsatzes gestellt. Nach dem Willen der Parteien sollen mehrere Dutzend Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan ab Spätsommer erstmals auch außerhalb der Hauptstadt Kabul eingesetzt werden. Die Fraktionsvorsitzenden stimmten der Entsendung eines "Erkundungsteams" zu, das sich am kommenden Dienstag auf den Weg machen soll.
Hintergrund Internationale Schutztruppe für Afghanistan (Isaf)
Chronik Bei Auslandseinsätzen getöte Bundeswehrsoldaten
Abzug aus Afghanistan?
Nach dem tödlichen Anschlag hat der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbands, Bernhard Gertz, einen Abzug der Isaf-Friedenstruppe in die Diskussion gebracht. "Afghanistan ist ein Pulverfass. Die Kämpfer von Taliban und El Kaida sammeln sich und werden stärker. Die Wahrscheinlichkeit von Anschlägen wächst", sagte Gertz der Zeitung "Bild am Sonntag".
Sicherheit der Soldaten geht vor
"Sollte sich die Sicherheitslage dramatisch verschärfen, sollten wir die Isaf-Friedenstruppe entweder erheblich verstärken - oder aus Afghanistan abziehen",meinte Gertz. Er forderte: "Einstweilen sollten sich die Soldaten in "Fuchs"-Transportpanzern statt in Bussen bewegen." Zwar laufe dies dem Bemühen der Friedenstruppe entgegen, das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen. "Aber die Sicherheit unserer Soldaten geht vor."
1200 Bundeswehrsoldaten in Afghanistan
Erst in der vergangenen Woche war ein Fahrzeug der Bundeswehr etwa 15 Kilometer südlich von Kabul auf eine Mine gefahren. Dabei war ein Bundeswehrsoldat ums Leben gekommen. Mutmaßliche Taliban-Kämpfer haben seit Frühlingsbeginn zahlreiche Anschläge in Afghanistan verübt, die meisten im Süden und Osten des Landes. Seit Februar haben Deutschland und die Niederlande die Führung der internationalen Afghanistan- Schutztruppe inne. Am Einsatz von 4800 Soldaten aus 18 Nationen sind rund 1200 Bundeswehrsoldaten beteiligt. Ihr Mandat beschränkt sich jedoch auf Kabul. Die Nato hatte im April beschlossen, künftig die Afghanistan-Truppe zu führen und war damit einer Bitte Deutschlands nachgekommen.
http://t-news.t-online.de/zone/news/ausl/elft/ar/CP/ar-bombenexplosion-kabul.html
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
gähn
übrigens beweist die schlammschlacht unter dem artikel den provo-charakter des beitrags, die ersten kommentare stammen eindeutig vom autor desselben.
soldaten sind...
Bei Auslands-Einsätzen der Bundeswehr sind seit 1993 mehrere Dutzend Soldaten ums Leben gekommen. Die meisten wurden bei Unfällen getötet, einige verübten Selbstmord oder starben an Krankheiten. Die meisten kamen bei sog. "Friedenseinsätzen" auf dem Balkan ums Leben. - Eine Übersicht der in Ausübung ihres Dienstes getöteten Soldaten (Fälle soweit bekannt):
- 14.10.1993: In der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh wird ein 26-jähriger Sanitätsfeldwebel auf offener Straße von einem Kambodschaner erschossen. Die Einheit der Bundeswehrsoldaten war zur medizinischen Versorgung von UN-Personal in Kambodscha.
- 20.12.1995: Beim Aussetzen eines Beibootes in der Adria gerät ein 25 Jahre alter Maat der Fregatte «Karlsruhe» zwischen die Bordwände und wird zerquetscht. Der Unfall ereignete sich während der Überwachung des Embargos gegen Jugoslawien.
- 15.5.1997: In der Bundeswehr-Unterkunft in Rajlovac (Bosnien) stirbt ein 45 Jahre alter Hauptmann der SFOR-Truppe an Herzversagen.
- 23.5.1997: Auf dem deutschen Stützpunkt in Rajlovac lösen sich aus der Bordkanone eines «Luchs»-Spähpanzers durch Fahrlässigkeit sechs Schüsse. Zwei Soldaten der deutschen SFOR-Truppen, ein Unteroffizier und ein Hauptgefreiter, werden tödlich getroffen.
- 9.9.1997: Bei einem Verkehrsunfall in Bosnien wird ein 27-jähriger Stabsunteroffizier südlich von Sarajevo getötet.
- 6.7.1998: Bei der Rückfahrt von einem Einsatz kommt ein Transportpanzer «Fuchs» in Bosnien-Herzegowina von der Straße ab und überschlägt sich. Ein deutscher Offzier des SFOR-Kontingents stirbt.
- 15.1.1999: Im Feldlager Rajlovac stirbt ein Soldat des deutschen SFOR-Kontingents durch einen Schuss aus seiner Dienstpistole.
- 30.5.1999: Ein im Rahmen der Kosovo Verification Force eingesetzter Arzt der Bundeswehr stirbt, als ein «Fuchs»-Transporter östlich der albanischen Hafenstadt Durres von einer Brücke stürzt.
- 17.6.1999: In Mazedonien tötet sich ein Soldat der deutschen Kosovo-Mission mit einem Schuss aus seiner Dienstpistole.
- 12.10.1999: Zwei 26 und 32 Jahre alte Unteroffiziere der KFOR- Friedenstruppe sterben bei Kosare im Osten des Kosovo beim Zusammenstoß ihres VW-Busses mit einem zivilen Lastwagen.
- 30.10.1999: Ein 31 Jahre alter Oberfeldwebel der KFOR-Truppe verunglückt tödlich, als ein Geländewagen vom Typ «Wolf» drei Kilometer östlich der Stadt Prizren vom Weg abkommt.
- 31.1.2000: Ein während des Einsatzes im Kosovo erkrankter 23 Jahre alter Obergefreiter des 3. KFOR-Kontingents stirbt im deutschen Feldlazarett Prizren eines natürlichen Todes.
- 20.4.2000: Durch einen Schuss aus seiner Dienstwaffe stirbt in Prizren ein 25-jähriger Hauptgefreiter einer Sanitäts-Einheit.
- 8.6.2000: Auf einer Versorgungsfahrt in der Nähe von Katlanovo bei Skopje (Mazedonien) stürzen ein Haupt- und ein Obergefreiter der KFOR mit ihrem Lkw in eine Schlucht. Beide werden tot geborgen.
- August 2000: Ein deutscher SFOR-Soldat wird bei einem Zusammenstoß seines VW-Busses mit einem Lastwagen in Bosnien getötet.
- 17.9.2000: Im Feldlager Rajlovac (Bosnien) wird ein 29 Jahre alter Soldat des SFOR-Kontingents mit einer Schusswunde tot aufgefunden. Fremdverschulden wird ausgeschlossen.
- 22.9.2000: Ein 52 Jahre alter Major des SFOR-Kontingents gerät im bosnischen Feldlager Rajlovac zwischen Zugfahrzeug und Anhänger eines Gespanns. Er stirbt noch an der Unfallstelle.
- 21.3.2001: Ein 19 Jahre alter Soldat des deutschen SFOR-Kontingents begeht in der Militärbasis in Filipovici im Osten von Bosnien- Herzegowina Selbstmord mit einem Schuss aus der Dienstwaffe.
- 23.6.2001: Bei einem Ausweichmanöver im Kosovo stürzt ein Bundeswehr-Fahrzeug der KFOR 50 Meter in die Tiefe. Ein 20 Jahre alter Hauptgefreiter stirbt.
- 31.7.2001: Im Lager Prizren (Kosovo) erschießt sich ein 24 Jahre alter Hauptgefreiter eines Bataillons aus Mecklenburg-Vorpommern.
- 8.10.2001: Beim Abschluss eines UN-Hubschraubers im Südosten der von Georgien abtrünnigen Republik Abchasien stirbt neben acht weiteren Passagieren ein deutscher Sanitätsoffizier. Der Oberstabsarzt tat Dienst für die medizinische Versorgung der UN- Beobachtermission in Georgien (UNOMIG). Für den Abschuss werden tschetschenische und georgische Freischärler verantwortlich gemacht.
- 15.12.2001: Bei einem Schusswaffenunfall im Militärlager des Flugplatzes Prizren im Kosovo wird ein 21-jähriger KFOR-Soldat tödlich getroffen.
- 6.3.2003: Auf einem Sprengplatz in der Nähe der afghanischen Hauptstadt Kabul werden bei der Explosion von zwei russischen SA-3- Raketen zwei Oberfeldwebel der Bundeswehr (27 und 29 Jahre) und drei dänische Soldaten getötet. Die zur internationalen Afghanistan- Friedenstruppe (ISAF) gehörenden Soldaten bereiteten die kontrollierte Sprengung der Rakete vor. Eine Kommission kommt zu dem Ergebnis, dass das Unglück Folge grober Fahrlässigkeit war.
- 21.12.2002: Wenige Kilometer östlich der afghanischen Hauptstadt Kabul stürzt ein Heeresflieger-Hubschrauber vom Typ Sikorsky-CH-53 auf ein leer stehendes Haus. Die sieben Soldaten im Alter von 24 bis 53 Jahren sind auf der Stelle tot. Einer vorläufigen Untersuchung zufolge waren Wartungsfehler die Ursache.
- 29.5.2003: Ein Geländewagen fährt in der Nähe des deutschen ISAF-Camps in Kabul auf eine Mine. Ein deutscher Soldat stirbt.
- 7.6.2003: Bei einem Terroranschlag mit einer Autobombe auf einen mit deutschen Soldaten besetzten Bus in Kabul werden mindestens vier Angehörige der Bundeswehr getötet.
jede 7 sekunden stirbt ein deutscher soldat
nope
Aufenthalt auf dem Balkan ist wohl nicht so gut für die Nerven, wenn ich mir die Liste von ape (weitaus gehaltvoller als der originalartikel bytheway) mal so anschaue... oder sind die Typen dort alle beim 'Reinigen' ihrer Dienstwaffe umgekommen?
Mir gefällt Karzais schnelle al-Qaeda-Theorie nicht. Der Mann hat ja gut die Muffe (als 'Bürgermeister von Kabul') und macht jetzt auch n bißchen auf Para; Hekmatyar versteht hierzulande ja niemand, dens interessieren sollte, also wars halt OBL. Die Taliban oder Gulbuddins Crew scheinen mir doch wesentlich bessere Kandidaten für den Anschlag von Kabul zu sein - al-Q ist ein prima Buhmann, aber soweit ich weiß nicht speziell in Afghanistan aktiv, sondern momentan eher weiter westlich. Man hat bei keinem der Angriffe und Anschläge, die in Afghanistan in den letzten Monaten so vorgefallen sind, einen al-Qaeda-Hintergrund feststellen können, das waren allesamt irgendwelche Locals. Aber *seufz* bei dem vorherrschenden Bildungs- und Informationsstand deutscher Spitzenpolitiker muß man wohl mit al-Q kommen, wenn man will, daß sie herhören. Die meisten können sicher noch nicht mal Spiin Boldak schreiben bzw wissen, wo das liegt (obwohl DAS doch eigentlich Essential ist, wenn man schon Soldaten nach Afghanistan schickt: 'Herr Struck, die ISAF wird jetzt nach Spin Boldak verlegt' - 'WAS?! Nur über meine Leiche!')
Ich würds ja ganz anders angehen - wenn man schon nicht mal eben aus der NATO-Kriegsmaschinerie aussteigen kann, dann könnte man ihnen wenigstens nur und ausschließlich Spezialisten schicken, für zivile Aufräum- und Aufbauarbeiten: Pioniere, Minenräumer etc. THW mit Knarren. Dann braucht sich Bush nicht mehr zu beschweren, es kostet nicht so scheißviel, ist verfassungskonform und die Leute vor Ort haben auch was davon. Das ist echt typisch Bushisten: mal kurz mit der B-52 über Afghanistan drüber ist easy, aber nachher seinen Scheiß wieder wegräumen, naja, vergiss es. Und da die Besatzungstruppen so unverantwortlich bei ihren Prioritäten waren, nämlich statt für fließendes Wasser zu sorgen und die Streubömbchen endlich mal wegzuschaffen, die dort immer noch herumliegen, jagen sie Phantome.
Kein Wunder, daß die UN ihre Minenräumungen aussetzen muß & daß viele Hilfsorganisationen Paktia, Paktika und Khost mittlerweile für off limits erklärt haben - die antiamerikanischen Gruppen brauchen sich momentan jedenfalls keine Sorgen um Nachwuchs zu machen: wie amn einen Krieg gewinnt, um ihn anschließend zu verlieren 101.
Am besten wäre es aber trotzdem, die NATO NATO sein zu lassen und aus der Scheiße auszusteigen.
Entsendungsgesetz. Als ob wir die Kohle dafür hätten!