Wo ist die deutsche Linke? In Prag war sie nicht!
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Während sich die Berliner, Hamburger und Frankfurter Linken die Demo-Bilder der Prager Anti-Nato-Proteste vom 20./21. November anschauen und sich darüber wundern, dass es in Prag kaum ernsthaften Widerstand gegen die Kriegsabsichten der USA gab, hat der CSU-Parteitag mit überwältigender Mehrheit beschlossen, Edmund Stoiber, zum kommissarischen Konkursverwalter der deutschen linken Bewegung einzusetzen. Er soll diesen vertrottelten Laden, der selbst nicht weiß, ob er propalästinensisch oder antideutsch sein will, nunmehr endgültig in seine sozialreformistischen, opportunistischen und radikalen Einzelteile zerlegen, um ihn schlussendlich umweltgerecht entsorgen zu können. Nur die kompatiblen Filet-Stücke, wie etwa Genosse Bonusmeile, Sahra Luxemburg oder die zur Klientenversorgung für linke Anwaltskanzleien unersetzlichen EAs einschließlich der lustigen Zyniker von „konkret“ haben eine Aussicht in die CSU oder ihr nahestehende Unternehmen, wie der SPD bzw. Holdings wie jungle world übernommen zu werden. Ditfurth kann wieder Grünen-Mitglied auf Probe werden. Ein allerletztes Mal Jutta!
In einem ersten Arbeitsschritt hat daraufhin Stoiber in einer glanzvollen rhetorischen Rede am 22. November seinem K-Konkurrenten Schröder die Friedenspalme entwendet und ihn hellseherisch der Planung einer Lüge geziehen, deren kurze Beinchen noch kaum zu sehen sind. Schröder werde in Kürze seinen „größten Wortbruch“ gegenüber dem deutschen Wähler begehen, denn er habe vor der Wahl eine deutsche Beteiligung am Irak-Krieg verneint und nun in NATO-Prag die Einhaltung bestehender Verträge angekündigt, um den Amerikanern den Überflug ins Kriegsgebiet zu ermöglichen. Der Kanzler stehe demnach für „Freie Fahrt für freie Krieger“. Die CSU sei dagegen die einzige verläßliche deutsche Friedens-Partei und daher zur feindlichen Übernahme der deutschen Linken geradezu prädestiniert. Jubelnd haben sich darauf in München am 22. November Attacis und NPDler in den Friedensflügeln gegen amerikanische Bomber gelegen.(
http://germany.indymedia.org/2002/11/35087.shtml)
Tatsächlich hat sich damit der 100jährige Ring der Nibelungen wieder geschlossen, denn 1900 hatte Kaiser Wilhelm II. seine Friedensliebe beteuert und ist dann ungeschickter Weise durch die Boshaftigkeit seiner Verwandten auf englischen und russischen Thronen in den I. Weltkrieg geschlittert. Einen Ausrutscher hatten damals auch die Sozialdemokraten, so dass es dem Glückspilz Karl Liebknecht und in Folge den Radikalen und Kommunisten gelang, den Antimilitarismus, Pazifismus und Friedensengel in ihr Boot zu ziehen. Diese Ära geht nun zu Ende. Punks, Chaoten und Libertäre haben das Stück „Bambule“ auf die Tagesordnung der Weltgeschichte gesetzt, quasi als Dauerspielplan. Wie aus ihren Kreisen verlautet, könne man höchstens darüber verhandeln, ob nicht jeden 2. Freitag im Monat die Seifen-Oper „Black Block“ eingeschoben wird. Derartige Ersatz-Revolutionen verbieten sich die Reformer der PDS um ihre Vordenker des Kapitalismus der Moderne Brie & Brie vehement. Auch der Zirkusdirektor im zeitweiligen Ruhestand Genosse Bonusmeile hat schon darüber nachgedacht, wie man neben Hanf auch einen dringend nötigen Feldzug gegen Juden-Feinde legalisieren könne. Er kam dank seiner Advokatenausbildung auf den Einfall, UNO-Einsätze der US-Air Force als Polizeieinsätze zum Auffinden weiterer Massenmörder wie Eichmann umzudeuten. Keine schlechte Idee, Genosse G.G., aber nicht friedenstauglich, sagten schon die Stalinisten in, bei, unter und über der PDS. Joschka, den Bullen-Prügler aus Frankfurt, haben die deutschen Stamm-Tische inzwischen so lieb gewonnen, dass er auch Mister Germany werden könnte, aber nur, wenn er weiterhin unseren prächtigen deutschen Soldaten einen ganzjährigen Platz an der Sonne Afghanistans oder Jemens verschafft, was historisch gesehen nicht eben peacig klingt.
So blieb als letztes Auffangbecken des Friedenswillens der deutschen Linken ein Juso mit erheblichem Charme auf das weibliche Deutschland. Kanzler Gelegentlich, wie ihn meine Oma nennt, hat seine fehlgeschlagene Politik der straffen Hand im Innern kurzzeitig durch einen Faustschlag in die Fresse von Dabbeljou begradigt und dabei gerufen: „Mit Dir ziehe ich nicht in den Irak-Krieg!“ Das mögen deutsche Wählerinnen und Wähler, und dann kam bekanntlich der 22. September. Nichts war mehr wie es ist. Die Trümmer liegen noch überall herum. Die PDS am Boden zerschellt, das Friedenstäublein gerupft. So geht es Leuten, die allen alles versprechen. Den Westlern den Westen und den Ostlern den Osten.
Der Kanzler war nun zur Dreckarbeit gegenüber den Amerikanern gezwungen und trotz einiger Bockigkeiten zwischen Rumsfield und Struck sagten alle voraus, das hält der nicht lange durch. Kriegsablehnung und uneingeschränkte Solidarität, das ist ein Spagat von 181°.
So brauchte Edmund nur Aschenputtel spielen und den Rock aufhalten. Irgendwann fällt ihm in den Schoß, was niemand haben will, der Kampf um den Frieden oder wahlforschungsmäßig ausgedrückt: wem trauen die Wähler die Herstellung und Erhaltung des Weltfriedens zu. Nach dem Schein-Sozialismus-Projekt DDR, den besetzten Häusern in Hamburg, Frankfurt und Berlin, den Anti-Atom-Barrikaden im Wendland räumt die deutsche Linke ein weiteres politisches Feld. Und sie kann wieder einmal stolz verkünden, niemandem geschadet zu haben, bis auf sich selbst.
Mal ehrlich Genossen, die deutsche Linke ist nicht mehr glaubwürdig. Vom Stalinismus bis zum Antisemitismus findet sich alles in ihren Reihen. Aus dem revolutionären Gemischtwarenladen ist längst eine Schrotthandlung geworden. In diesem Sammelsurium finden sich unheimlich wichtige „Ichs“, die alles wissen von Consulta bis zum globalen sozialen Ungehorsam am 19. Dezember. Sie kämpfen für bambule, für attac, für die rigaer, für den Atomausstieg, für die Wale und eine saubere Umwelt, für soziale Gerechtigkeit, für die PDS, für selbstbestimmtes Leben und für .... Auch für den Frieden kämpfen sie. Das nimmt ihnen aber bald kaum einer mehr ab. Das wichtigste was der Mensch zum Leben braucht, noch vor dem Essen, vor der Party, vor der Selbstverwirklichung, vor dem Studium, vor dem Luft holen, ist der Frieden. An diesen Wert haben wir uns alle so gewöhnt und so oft darüber lamentiert, dass er in dem Moment, wo er am stärksten gefährdet ist, den Konservativen, den Nachfolgern von Kaiser Wilhelm überlassen wird. Natürlich werden bald die entsprechenden Aufrufe und Aufschreie kommen, wenn der Krieg gegen den Irak beginnt, aber das ist dann politisches Geschäft. Jeder muß schließlich von irgend etwas leben und sei es nur von dem Glauben, er sei ein Linker. Edmund gehe ans Werk und jage diesen Laden in die Luft, damit endlich etwas Neues entstehen kann.
In einem ersten Arbeitsschritt hat daraufhin Stoiber in einer glanzvollen rhetorischen Rede am 22. November seinem K-Konkurrenten Schröder die Friedenspalme entwendet und ihn hellseherisch der Planung einer Lüge geziehen, deren kurze Beinchen noch kaum zu sehen sind. Schröder werde in Kürze seinen „größten Wortbruch“ gegenüber dem deutschen Wähler begehen, denn er habe vor der Wahl eine deutsche Beteiligung am Irak-Krieg verneint und nun in NATO-Prag die Einhaltung bestehender Verträge angekündigt, um den Amerikanern den Überflug ins Kriegsgebiet zu ermöglichen. Der Kanzler stehe demnach für „Freie Fahrt für freie Krieger“. Die CSU sei dagegen die einzige verläßliche deutsche Friedens-Partei und daher zur feindlichen Übernahme der deutschen Linken geradezu prädestiniert. Jubelnd haben sich darauf in München am 22. November Attacis und NPDler in den Friedensflügeln gegen amerikanische Bomber gelegen.(
http://germany.indymedia.org/2002/11/35087.shtml) Tatsächlich hat sich damit der 100jährige Ring der Nibelungen wieder geschlossen, denn 1900 hatte Kaiser Wilhelm II. seine Friedensliebe beteuert und ist dann ungeschickter Weise durch die Boshaftigkeit seiner Verwandten auf englischen und russischen Thronen in den I. Weltkrieg geschlittert. Einen Ausrutscher hatten damals auch die Sozialdemokraten, so dass es dem Glückspilz Karl Liebknecht und in Folge den Radikalen und Kommunisten gelang, den Antimilitarismus, Pazifismus und Friedensengel in ihr Boot zu ziehen. Diese Ära geht nun zu Ende. Punks, Chaoten und Libertäre haben das Stück „Bambule“ auf die Tagesordnung der Weltgeschichte gesetzt, quasi als Dauerspielplan. Wie aus ihren Kreisen verlautet, könne man höchstens darüber verhandeln, ob nicht jeden 2. Freitag im Monat die Seifen-Oper „Black Block“ eingeschoben wird. Derartige Ersatz-Revolutionen verbieten sich die Reformer der PDS um ihre Vordenker des Kapitalismus der Moderne Brie & Brie vehement. Auch der Zirkusdirektor im zeitweiligen Ruhestand Genosse Bonusmeile hat schon darüber nachgedacht, wie man neben Hanf auch einen dringend nötigen Feldzug gegen Juden-Feinde legalisieren könne. Er kam dank seiner Advokatenausbildung auf den Einfall, UNO-Einsätze der US-Air Force als Polizeieinsätze zum Auffinden weiterer Massenmörder wie Eichmann umzudeuten. Keine schlechte Idee, Genosse G.G., aber nicht friedenstauglich, sagten schon die Stalinisten in, bei, unter und über der PDS. Joschka, den Bullen-Prügler aus Frankfurt, haben die deutschen Stamm-Tische inzwischen so lieb gewonnen, dass er auch Mister Germany werden könnte, aber nur, wenn er weiterhin unseren prächtigen deutschen Soldaten einen ganzjährigen Platz an der Sonne Afghanistans oder Jemens verschafft, was historisch gesehen nicht eben peacig klingt.
So blieb als letztes Auffangbecken des Friedenswillens der deutschen Linken ein Juso mit erheblichem Charme auf das weibliche Deutschland. Kanzler Gelegentlich, wie ihn meine Oma nennt, hat seine fehlgeschlagene Politik der straffen Hand im Innern kurzzeitig durch einen Faustschlag in die Fresse von Dabbeljou begradigt und dabei gerufen: „Mit Dir ziehe ich nicht in den Irak-Krieg!“ Das mögen deutsche Wählerinnen und Wähler, und dann kam bekanntlich der 22. September. Nichts war mehr wie es ist. Die Trümmer liegen noch überall herum. Die PDS am Boden zerschellt, das Friedenstäublein gerupft. So geht es Leuten, die allen alles versprechen. Den Westlern den Westen und den Ostlern den Osten.
Der Kanzler war nun zur Dreckarbeit gegenüber den Amerikanern gezwungen und trotz einiger Bockigkeiten zwischen Rumsfield und Struck sagten alle voraus, das hält der nicht lange durch. Kriegsablehnung und uneingeschränkte Solidarität, das ist ein Spagat von 181°.
So brauchte Edmund nur Aschenputtel spielen und den Rock aufhalten. Irgendwann fällt ihm in den Schoß, was niemand haben will, der Kampf um den Frieden oder wahlforschungsmäßig ausgedrückt: wem trauen die Wähler die Herstellung und Erhaltung des Weltfriedens zu. Nach dem Schein-Sozialismus-Projekt DDR, den besetzten Häusern in Hamburg, Frankfurt und Berlin, den Anti-Atom-Barrikaden im Wendland räumt die deutsche Linke ein weiteres politisches Feld. Und sie kann wieder einmal stolz verkünden, niemandem geschadet zu haben, bis auf sich selbst.
Mal ehrlich Genossen, die deutsche Linke ist nicht mehr glaubwürdig. Vom Stalinismus bis zum Antisemitismus findet sich alles in ihren Reihen. Aus dem revolutionären Gemischtwarenladen ist längst eine Schrotthandlung geworden. In diesem Sammelsurium finden sich unheimlich wichtige „Ichs“, die alles wissen von Consulta bis zum globalen sozialen Ungehorsam am 19. Dezember. Sie kämpfen für bambule, für attac, für die rigaer, für den Atomausstieg, für die Wale und eine saubere Umwelt, für soziale Gerechtigkeit, für die PDS, für selbstbestimmtes Leben und für .... Auch für den Frieden kämpfen sie. Das nimmt ihnen aber bald kaum einer mehr ab. Das wichtigste was der Mensch zum Leben braucht, noch vor dem Essen, vor der Party, vor der Selbstverwirklichung, vor dem Studium, vor dem Luft holen, ist der Frieden. An diesen Wert haben wir uns alle so gewöhnt und so oft darüber lamentiert, dass er in dem Moment, wo er am stärksten gefährdet ist, den Konservativen, den Nachfolgern von Kaiser Wilhelm überlassen wird. Natürlich werden bald die entsprechenden Aufrufe und Aufschreie kommen, wenn der Krieg gegen den Irak beginnt, aber das ist dann politisches Geschäft. Jeder muß schließlich von irgend etwas leben und sei es nur von dem Glauben, er sei ein Linker. Edmund gehe ans Werk und jage diesen Laden in die Luft, damit endlich etwas Neues entstehen kann.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Edmund ist euer Freund!
Wer denn sonst?
Etwa so ein Arbeiterfreundlicher Sozialdemokratischer Schnösel?
edmund hat doch schon Illegal Grenzkotrollen
Eddys Motto: Legal! Illegal! Schweißegal!
Ein Kerl ganz nach dem Geschmack der Lobby.
Eddy der Lebende Beweis!
Ist Natürlich euer Besonderer Freund!
Eddy und das BSE!
oder: Friß oder stirb, Dummer Malocher!
oder: Hier wird gefressen was auf den Tisch kommt, es gibt nicht Anderes!
oder: Fresst Endlich, es darf Kein Gramm Rendite auf den Müll!
Big Eddy Garant für Sicheren Gewinn!
Wenns sein muß über Leichen!
Militante Antikommunisten
@ Kommunist Du hast recht!
Lol
Scheiß Spalter!
letzte frage.....
It´s true, that there were incidents with bolsheviks, but what i know outside of czech republic was told /by state commies/ only half of truth.
They don´t speak about their attack on our alone comrade /she was bitted by them/ and don´t speak about why the incidents begun. It was because they wove flags and/or banners with bolshevik authoritarian symbols on anarchist demo /czech commies were informed before the demo, that we don´t want any authoritarian propaganda on our actions/.
We can´t accept propaganda of bolshevism with same symbols as Stalin used on our demos, as we don´t tolerate any nazi symbols...
I am adding article on this topic from my comrade Ondra. It´s statement from www.csaf.cz
Petr Zaras, Czechoslovak anarchist federation - Praha
Incident with bolseviks on antiNATO demonstration in Prague, 21. 11. 2002
Czech trockist are organised in small organisations, which are parts of bigger international organisations. There are three: Socialisticka alternativa Budoucnost (Socialist alternative - The Future), member section of Committee for Workers International, Socialisticka Solidarita (Socialist Solidarity), member section of International Socialist, and Socialisticka organizace pracujicich (Socialist organization of labour), member section of League fo Revolutionary Communist International. Their ideology is not attractive in Czech republic with experience of Bolshevik dictatorship, so they create front organisation for their agitprop work in ranks of young angry people. It was Campaign for rights of youth, Initiative against racism, and now it is Initiative against war.
Members of Bolshevik organisations (and some sympathizers of Initiative against war) made block, which came on demonstrations against NATO, which was organised by anti-authoritarian platform AntiNATO (it includes Czechoslovak anarchist federation, Feminist group of 8. 3. and many of individuals). Anarchists have big political problems with Bolsheviks parasitizing on anarchist demonstrations and in many times we said it in many times hem, that they are not welcome. Now they promised, that they will not propagate their Bolshevik ideas and organisations, but that they will propagate only their anti-war campaign. It was compromise and we let them on our demonstration 20. 11.
But at 21. 11. there were also Rifondazione Comunista next to block of Initiative against war (this block had 40-90 members on demonstration). As we traced latter, they were not informed about promise of Czech trots. They had on anarchist demonstration banner with big sickle and hammer. We really do not want to have on anarchist demonstration symbols of Bolshevik dictatorships, which liquidated many of anarchists in Russia, Ukraine, Korea, Spain and Bulgaria and also for many years suppressed peoples of coun tries in eastern Europe.
One organiser (member of Feminist group of 8. 3.) therefore came to them and asked them to furl their banner or leave demonstration. She even proposed them to go on route, where we had possibility to have legal march, but which we did not want to go. When they did not reflect, she attacked their banner, but she was attacked from members of RifCom, which beat and bitted her. Some Czech trots said that this was revenge for Zdenek Zewel, Czech Trot, who was brutally attacked in summer 2001 by some Czech militant anarchists from circles near to Federation of Social Anarchists (member section of IWA). Circa one hour after it there were Bolsheviks, namely members of RifCom, attacked by some masked people from Czech militant anarchist/antifascist circles (Czech trots said, that their number was twenty). They broke to one member of RifCom his nose.
Organisers did not want tolerate block, which included people, who attacked our comrade. So, in the time, when anarchist procession stood in Belehradska street and waited on procession of eastern European anarchists, went one member of CSAF and some masked antifascists to block of Initiative against war, where also some members of RifCom were. Member of CSAF called to Bolsheviks to go off and masked antifascists attacked them. One of Bolsheviks called to retreat, there was liquidated one banner of Initiative against war. In a moment the police arrived and divided Bolsheviks from angry antifascists. Some of them started to scream "Bolshevik cunts!" (!!!) and other slogans.
I think, that we cannot tolerate on our actions Bolshevik propaganda. We also cannot tolerate attacks of our comrades. I think, that it was not good to attack them so rashly, without to give them any time to go off. I was also disgusted from political level of slogans, which were cried against them. But RifCom should understand, that to bring banner with big sickle and hammer on anarchist demonstration in Eastern Europe is not good idea.
Sorry for my bad English.
Ondrej Slacalek
Member of the Czechoslovak Anarchist Federation
Anarchists do the police work
Those Czech Anarchists, who repeatedly attack the Communists in the Czech republic, do the work for/instead of the police. I took part in the demonstration against NATO in Prague, where one of our Italian Comrades was injured by the Anarchist gang. We came to fight NATO imperialism, we were ready to struggle with the police, but we did not come to fight with the Anarchists. We are wageing war against NATO, we do not want the war among the Czech radical left.
It is not true, that we attacked or even bitted that anarchist girl. That is ridiculous. She attacked us, when she wanted to tear the Red flag, our Italian conrades were carying. We defended our flag, which is a symbol of our fight against capitalist system.
Than a group of Anarchists attacked us immediately after we defended our red banner. It was not one hour after that, as Slacalek from the Czech anarchist federation says. the attack was fast, brutal and inspite of the incident that has just happened unexpected. The agressive gang injured our Italian Comrade from Rifondazione Communista. We managed to ward off the attackers, who run away.
Some time later our group was attacked again by a group of Anarchists, who tore one of our banner with protest slogans against the imperialist war. The attackers were so kind, that they cried to the police, that was comming to divide us, that one of our attacked members had some gun, which was an absolute lie. So brave they are!
We are not afraid of the violent anarchist gangs, we are ready to fight the inperialist system. Only during the World War II. 25 000 Czech Communists died in our fight against fascism. But we condemn the attacks against the Communist, and even against our foriegn Guests - the Italian Communists - who came to fight the imperialist NATO pact. We condemn the war among the Czech radical left, which serves only the ruling order.
Anarchists do the dirty work for Police
Those Czech Anarchists, who repeatedly attack the Communists in the Czech republic, do the work for/instead of the police. I took part in the demonstration against NATO in Prague, where one of our Italian Comrades was injured by the Anarchist gang. We came to fight NATO imperialism, we were ready to struggle with the police, but we did not come to fight with the Anarchists. We are wageing war against NATO, we do not want the war among the Czech radical left.
It is not true, that we attacked or even bitted that anarchist girl. That is ridiculous. She attacked us, when she wanted to tear the Red flag, our Italian conrades were carying. We defended our flag, which is a symbol of our fight against capitalist system.
Than a group of Anarchists attacked us immediately after we defended our red banner. It was not one hour after that, as Slacalek from the Czech anarchist federation says. the attack was fast, brutal and inspite of the incident that has just happened unexpected. The agressive gang injured our Italian Comrade from Rifondazione Communista. We managed to ward off the attackers, who run away.
Some time later our group was attacked again by a group of Anarchists, who tore one of our banner with protest slogans against the imperialist war. The attackers were so kind, that they cried to the police, that was comming to divide us, that one of our attacked members had some gun, which was an absolute lie. So brave they are!
We are not afraid of the violent anarchist gangs, we are ready to fight the inperialist system. Only during the World War II. 25 000 Czech Communists died in our fight against fascism. But we condemn the attacks against the Communist, and even against our foriegn Guests - the Italian Communists - who came to fight the imperialist NATO pact. We condemn the war among the Czech radical left, which serves only the ruling order.